Die besten Dinge die man in Nürnberg erleben kann

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Die Hauptstadt Frankens ist eine Stadt, die von der Zeit des Heiligen Römischen Reiches bis ins 20. Jahrhundert bedeutende Weltereignisse erlebt hat. Die Altstadt ist nach wie vor von Mauern umgeben und wird von einer Landzunge an der Nordseite von der Kasierburg aus beobachtet.

Nürnberg war eine inoffizielle Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches, und die Burg war jahrhundertelang Schauplatz offizieller Feierlichkeiten. Nürnberg ist auch ein Name, der mit den Nazis in Verbindung gebracht wird, für die Nürnberger Kundgebungen, rassistische Gesetze und Prozesse nach dem Krieg. In der Nazi-Kongresshalle auf dem Kundgebungsgelände befindet sich ein mächtiges Museum über das NS-Regime, und im Gerichtssaal 600 im Justizpalast werden Persönlichkeiten wie Hermann Göring vor Gericht gestellt.

Gemäle Nürnberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lassen Sie uns die besten Dinge in Nürnberg erkunden:

1. Kaiserburg erleben

 

Auf den steilen Sandsteinfelsen über der Nordseite der Nürnberger Altstadt steht eine Burg, die in der Zeit des Heiligen Römischen Reiches echte Macht trug.

Hier tagten die kaiserlichen Höfe, und jeder neu gewählte Kaiser war per Dekret verpflichtet, seinen ersten Reichstag auf der Kaiserburg abzuhalten.

Der Burgfried am runden Sinwellturm stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist immer wieder ein Höhepunkt.

Im obersten Stockwerk gibt es eine Aussichtsplattform, von der aus man das beste Panorama der Stadt bestaunen kann.

Geschützt in Fachwerkhäusern im darunter liegenden Innenhof befindet sich der Tiefer Brunnen, der sich 50 Meter in den Sandstein bohrt.

Der Palas, der für die offiziellen Funktionen der Burg genutzt wurde, ist seit dem Mittelalter mehrmals umgebaut worden und informiert Sie mit einem Museum über die erhöhte Stellung der Kaiserburg im Heiligen Römischen Reich.

 

2. Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

Nürnberg war für das nationalsozialistische Regime aufgrund seiner Stellung im Heiligen Römischen Reich und seiner zentralen Lage im deutschsprachigen Raum wichtig.

Noch bevor sie 1933 an die Macht kamen, hatten sie Nürnberg für ihre jährlichen Massenpropaganda-Kundgebungen gewählt.

In den 30er Jahren begannen sie mit dem Bau einer Kongresshalle, ein Element eines nicht realisierten Masterplans für die Stadt.

In diesem Saal, der an der Nordseite von einem modernen Glaspfahl mit Metallrahmen durchbohrt wird, befindet sich die Ausstellung „Faszination und Terror“. Sie werden durch die Ursachen, die Realität und die Nachwirkungen des Naziregimes geführt.

Die Nürnberger Kundgebungen und die architektonischen Pläne für die Stadt werden vertieft.

Der Kontext wird durch Augenzeugeninterviews, Fotos, offizielle Dokumente und Computergrafiken vermittelt.

 

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